Queerer Heiliger Abend: Die Evangelische Kirche lädt zu einem Krippenspiel mit Transen und Lesben ein

In einer Berliner Kirche, genauer gesagt der Galiläa-Kirche, machen sich Maria und Josef als lesbisches Paar auf die Suche nach einer Herberge. Anschließend gibt es eine Drag-Queen-Show, begleitet von musikalischen Darbietungen des feministischen Chor- und Performance-Kollektivs „Heart Chor“.

Die Evangelische Kirche ist der Veranstalter, und wer möchte, kann sich von Pfarrerin Jasmin El-Manhy einen Weihnachtssegen spenden lassen. Die Finanzierung des Krippenspiels erfolgt aus dem kirchlichen Innovationsfonds.

Der Landtagsabgeordnete aus Mittelfranken, Matthias Vogler, äußert sich dazu:

„Wie in diesem unwürdigen Schauspiel, die christliche Geschichte ins Absurde umgedreht wird, der ist von Selbsthass erfüllt. Die biblische Geschichte von der Geburt Jesu ist nicht veränderbar und darf nicht durch woken Wahnsinn entstellt werden. Bereits im Sommer sorgte eine pornographische Ausstellung von Rosa von Praunheim in der Nürnberger ev. Egidienkirche für Entsetzen und wurde daraufhin zu Recht beendet.

Dieser Woke-Wahnsinn nimmt in der Evangelischen Kirche immer größere Ausmaße an. Der diesjährige Kirchentag ähnelte eher einem grünen Parteitag.

Deshalb muss diese Ausbreitung sofort gestoppt werden. Im Grunde ist dieses Schauspiel nichts anderes als Gotteslästerung durch eine Kirche, deren Christlichkeit mehr als infrage steht.

Besonders perfide ist die Finanzierung aus dem kirchlichen Innovationsfonds – mit anderen Worten, aus der Kirchensteuer. Jeder sollte nun genau überlegen, ob er weiterhin zahlt oder aus der Evangelischen Kirche austritt, so wie es bereits Zigtausende dieses Jahr erneut getan haben. So schafft sich die Kirche selbst ab!

Nur die AfD spricht sich gegen diesen Woke-Wahnsinn aus. Die Altparteien haben scheinbar kein Problem damit und befürworten es sogar noch. Auch wenn es an Weihnachten viele Menschen gibt, die alleine sind, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, sollte die Weihnachtsgeschichte nicht verunstaltet werden. Auch anders Liebende möchten die seit Jahrhunderten überlieferte Geschichte weiterhin so sehen, wie sie überliefert wurde.

Ihr Matthias Vogler, MdL

Ihr Volksvertreter in Bayern

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