Fürther Weihnachtsmarkt

In der benachbarten Stadt Fürth wird ein „Weihnachtsgefängnis“ angekündigt, wie es von den Bürgern scherzhaft kommentiert wird. Die Stadt selbst sieht darin verständlicherweise keinen Humor. Obwohl die mit Stacheldraht versehenen Zäune mittlerweile unter Weihnachtsdekoration versteckt wurden, bleibt die umfassende Einzäunung bestehen.

Gemäß dem CSU-Wirtschaftsreferenten Müller sind solche Zäune aufgrund der weltweiten politischen Lage in Fürth „leider, leider Standard“. Doch ist es nicht eher das Versagen Ihrer Partei in Bund, Land und in der EU, das dafür verantwortlich ist? Tür und Tor wurden geöffnet, und unser einst sicheres, schönes und friedliches Land scheint zum Ausverkauf freigegeben.

Herr Müller, ist es nicht sinnvoller, gemäß Schengen und Dublin 3 an den Grenzen zu überprüfen, ob jemand berechtigt ist, nach Deutschland und Bayern zu kommen und Schutz zu erhalten? Ist es nicht vernünftiger, bereits an den Grenzen Nein zu sagen, anstatt die Probleme, die Antisemitismus und Gewalttaten fördern, millionenfach ins Land zu lassen?

Nein, Herr Müller, Sie und Ihre etablierten Parteien sind dafür verantwortlich, nicht die Weltpolitik! Hören Sie auf, die Bürger zu täuschen, und behandeln Sie Weihnachtsmärkte nicht wie Hochsicherheitsgefängnisse. So verliert die einst so besinnliche Zeit auf unseren Weihnachtsmärkten ihren Spaß und ihre Freude.

Ihr Matthias Vogler

Quelle: Pixabay und
https://www.infranken.de/lk/fuerth/fuerther-erstaunt-ueber-weihnachtsgefaengnis-stadt-sauer-ueber-zaun-debatte-art-5796042

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