Das Islamische Zentrum München hebt Suspendierung eines Imams auf – trotz laufender Ermittlungen

Ein Imam des Islamischen Zentrums in München soll in einem Facebook-Post am 7. Oktober (dem Beginn des Angriffs der Hamas gegen Israel) folgendes verbreitet haben: „Jeder hat seine eigene Art, den Oktober zu feiern.“ Ein Smiley begleitete diese Aussage. Als Reaktion auf diesen Post wurde er suspendiert, und die Generalstaatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Billigung von Straftaten eingeleitet.

Nun, vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Moschee die Suspendierung aufhebt. In Bezug darauf äußert sich der Landtagsabgeordnete Matthias Vogler:

Es ist erfreulich, dass die Generalstaatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet hat, um diese verwerfliche Äußerung zu ahnden. Jedoch wirft die Aufhebung der Suspendierung durch die Moschee viele Fragen auf.

Dieser Münchner Imam steht bereits wegen mehrerer negativer Schlagzeilen im Fokus. Es wird berichtet, dass er eine Gedenkrede für einen verstorbenen muslimischen Gelehrten gehalten hat, der in seiner Zeit oft in verunglimpfender Weise gegen Israel hetzte und Lügen über den Holocaust verbreitete.

Es muss diesem Imam unmissverständlich klargemacht werden, dass auf deutschem Boden unsere Gesetze gelten. Wer Israel verunglimpft, den Terror schönredet oder gar unterstützt, muss rechtlich belangt werden. Die AfD positioniert sich eindeutig gegen Unterstützer der Hamas und fordert konsequente Ausweisungen, sofern rechtlich durchsetzbar.“

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-izm-suspendierung-aufgehoben-imam-ermittlungen-1.6319329

Ihr Matthias Vogler, MdL

Volksvertreter in Bayern

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