Ärztemangel in Mittelfranken: Der ländliche Raum darf nicht im medizinischen Stich gelassen werden!

Während Nürnberg mit Fachärzten prahlt, leidet der ländliche Raum, besonders in Mittelfranken, unter ärztlichem Mangel. Der Westen um Ansbach ist bereits stark unterbesetzt, und es ist höchste Zeit, gegenzusteuern. Die Zahl der freien Hausarztsitze hat sich in den letzten Jahren dramatisch erhöht – von 200 im Jahr 2018 auf über 450 heute. Diese alarmierende Entwicklung erfordert dringende Maßnahmen.

Matthias Vogler, AfD-Abgeordneter aus Mittelfranken, mahnt zu Recht: „Der ländliche Raum darf nicht länger im Schatten stehen, wenn es um die Gesundheitsversorgung geht. Die steigende Anzahl unbesetzter Arztpraxen und die drohende Welle von Ruhestandseintritten erfordern entschlossene politische Weichenstellungen.

Es ist an der Zeit, den Blick nicht nur auf die urbanen Zentren zu richten, sondern auch den ländlichen Raum mit einer gezielten Förderung von Ärzten und einer Modernisierung der Vergütung zu stärken.

Matthias Vogler betont weiter: „Mittelfranken verdient eine Gesundheitspolitik, die auf die spezifischen Bedürfnisse unserer Region eingeht. Wir müssen sicherstellen, dass die Gesundheit der Menschen nicht vom Wohnort abhängt. Jeder freie Hausarztsitz ist eine verpasste Chance für eine verbesserte Versorgung – dem müssen wir energisch entgegentreten.

Gemeinsam müssen wir dafür kämpfen, dass der ländliche Raum nicht weiter vernachlässigt wird und eine lebenswerte Zukunft für alle Bürgerinnen und Bürger in Mittelfranken gewährleistet ist.“

Ihr Matthias Vogler, MdL

Ihr Volksvertreter in Bayern

Quelle:

https://www.kvb.de/ueber-uns/versorgungsatlas

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